Samstag, 17. April 2010
Samstag, 13. März 2010
...
...weiterhin malen wir unablaesslich Osterbilder mit den Kindern fuer die godparents, feiern Momoparties, um Familienmitglieder abroad zu schicken, besuchen weitere Phusas (die letzte dauerte 7 Stunden! Dafuer gab es im Anschluss die Opfergaben zu essen. Das waren Kekse, Nudeln, Trockenobst, Bueffelfleisch getrocknet, ein Trinkpaeckchen und Kuchen:) waren in einer der Fabriken, um gespendete Sachen zu verteilen, basteln unsere Abschieds- Foto- Geschenke und planen unseren Abschlusstrek (Beginn: naechste Woche). Ausserdem goennen wir uns weiterhin entspannte Schlemmernachmittage in der Innenstadt, versuchen erste Kleiderhaufen irgendwie moeglich zu verstauen und in der kurzen verbleibenden Zeit noch alles zu schaffen, was wir unbedingt noch schaffen wollen........! herje....ein Stress in Budhanilkantha....;)
Mittwoch, 3. März 2010
Die verbleibende Zeit
Bis zum 21. 03. sind es noch 2,5 Wochen.
Wir geniessen die sommerlichen Temperaturen, aergern uns ueber Stromausfaelle, lassen es uns mit Obst und Buechern auf der Dachterasse gutgehen, spielen und lernen (naechste Woche beginnen die Abschlussexamen) mit den Kindern, fahren bummeln und Kuchen essen, verbringen Zeit in den Fabriken und verteieln Mitbringsel (Klamotten, Spielzeug, Suessigkeiten usw..) von Touris (meist Paten) und entzuecken unsere Gastmama weiter mit Schokolade:)
Ausserdem waren wir mit Ram und seinem entsaetzlich peinlichen Freund picnicen, sind Motorrad gefahren, haben uns ueber die "neue Maschine" von Gitas Bruder amuesiert und letztes Wochenende das beste Festival aller Zeiten miterlebt! Schon die Tage vor "HOLI" galt es fuer uns als ziemlich gefaehrlich durch die Strassen von Budhanilkantha zu laufen, es war jedoch nichts gegen den eigentlichen Festtag! "Holi" wird gefeiert, um die "heisse Jahreszeit" einzuleiten. Dafuer bewerfen sich alle, ob jung oder alt, klein oder gross, bekannt oder unbekannt, mit Farb- und Wasserbomben. Nicht selten ufert das in Farb oder Wassereimer aus.... Natuerlich waren wir es, die als erstes vollkommen hinueber waren und eben auch auf der Starsse als beliebte Zielscheiben galten....! Doch eigentlich war es ein vollkommener Spass:)
GEstern haben wir mystischen Moenchgesaengen, begleitet von unheimlichen Trommelklaengen in der tibetischen Gumba in Bodhnat gelauscht. Dafuer waren wir wieeder sehr frueh auf den BEinen, haben dort aber Salztee und Reis bekommen. Wir waren wieder die Attraktion- Mandu hatte uns zuvor in tibetische Gewaender gehuellt..zu unserer grossen Freude.... Fotos folgen bald...
Sooo und nun muessen wir uns seeehr beeilen, der Strom geht gleich!
Tschuessss!
Wir geniessen die sommerlichen Temperaturen, aergern uns ueber Stromausfaelle, lassen es uns mit Obst und Buechern auf der Dachterasse gutgehen, spielen und lernen (naechste Woche beginnen die Abschlussexamen) mit den Kindern, fahren bummeln und Kuchen essen, verbringen Zeit in den Fabriken und verteieln Mitbringsel (Klamotten, Spielzeug, Suessigkeiten usw..) von Touris (meist Paten) und entzuecken unsere Gastmama weiter mit Schokolade:)
Ausserdem waren wir mit Ram und seinem entsaetzlich peinlichen Freund picnicen, sind Motorrad gefahren, haben uns ueber die "neue Maschine" von Gitas Bruder amuesiert und letztes Wochenende das beste Festival aller Zeiten miterlebt! Schon die Tage vor "HOLI" galt es fuer uns als ziemlich gefaehrlich durch die Strassen von Budhanilkantha zu laufen, es war jedoch nichts gegen den eigentlichen Festtag! "Holi" wird gefeiert, um die "heisse Jahreszeit" einzuleiten. Dafuer bewerfen sich alle, ob jung oder alt, klein oder gross, bekannt oder unbekannt, mit Farb- und Wasserbomben. Nicht selten ufert das in Farb oder Wassereimer aus.... Natuerlich waren wir es, die als erstes vollkommen hinueber waren und eben auch auf der Starsse als beliebte Zielscheiben galten....! Doch eigentlich war es ein vollkommener Spass:)
GEstern haben wir mystischen Moenchgesaengen, begleitet von unheimlichen Trommelklaengen in der tibetischen Gumba in Bodhnat gelauscht. Dafuer waren wir wieeder sehr frueh auf den BEinen, haben dort aber Salztee und Reis bekommen. Wir waren wieder die Attraktion- Mandu hatte uns zuvor in tibetische Gewaender gehuellt..zu unserer grossen Freude.... Fotos folgen bald...
Sooo und nun muessen wir uns seeehr beeilen, der Strom geht gleich!
Tschuessss!
Sonntag, 21. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
Mittwoch, 17. Februar 2010
Danke!
Namaste!
Ende Februar ist es fast vier Monate her, dass wir unseren kleinen Spendenaufruf gestartet haben. 400 Euro waren unser Ziel; das umwerfende Ergebnis von 2340 Euro haben wir, zusammen mit eurer Hilfe, erreicht.
Wir moechten uns dafuer, im Namen aller "Children Home- Bewohner" ganz herzlich bedanken!
Das Geld wurde erfolgreich fuer den geplanten Farbanstrich sowie zur We- und Hoferneuerung verwendet. Wir haben unter den mehr oder weniger strengen Anweisungen des Malermeisters, gemeinsam mit den echten Malergesellen verputzt, ausgefugt und gestrichen. Das Ergebnis hat nicht nur den Meister, sondern auch alle "Familienmitglieder" zu unserer grossen Freude ueberzeugt.
Daneben haben wir gemeinsam mit Mim Lal (Leiter des Waisenhauses) entschieden, in einen zweiten Wassertank (2000l) sowie in eine zugehoerige Pumpe zu investieren. Aus unserer Sicht war das dringend notwendig, da besonders am Ende der Trockenzeit enorme Wasserprobleme in dem 20- Personen- Haushalt auftreten.
Einen neuen Gasherd, bei dem nun kein Gas mehr ungehindert in die Wohnraeume ausstroemen kann, neue Bettlaken fuer die Kinderbetten und einen neuen Fussbodenbelag fuer Studierzimmer und Kueche konnten wir ebenfalls ermoeglichen.
Im Sommer dieses Jahres soll das Kinderhaus, mit finanzieller Unterstuetzung der Organisation, aufgestockt werden. Auch hier fuer wird wieder eine Menge Geld benoetigt, weshalb wir uns entschieden haben 1200 Euro des Spendeneinkommens dafuer zu stiften. Den Kindern werden somit mehr Raeumlichkeiten und schliesslich auch mehr Privatsphaere geboten.
Zur grossen Freude aller haben wir den kleinen Restgeldbetrag fuer Ausfluege und Naschereien genutzt.
Wir denken, dass wir einige der notwendigsten Anschaffungen unterstuetzt haben. Die Dankbarkeit der Menschen, deren Leben dadurch auch zukuenftig vereinfacht und verbessert werden konnte, spueren wir taeglich vor Ort.
Wir danken fuer eure Unterstuetzung!
Jule und Sophie
Ende Februar ist es fast vier Monate her, dass wir unseren kleinen Spendenaufruf gestartet haben. 400 Euro waren unser Ziel; das umwerfende Ergebnis von 2340 Euro haben wir, zusammen mit eurer Hilfe, erreicht.
Wir moechten uns dafuer, im Namen aller "Children Home- Bewohner" ganz herzlich bedanken!
Das Geld wurde erfolgreich fuer den geplanten Farbanstrich sowie zur We- und Hoferneuerung verwendet. Wir haben unter den mehr oder weniger strengen Anweisungen des Malermeisters, gemeinsam mit den echten Malergesellen verputzt, ausgefugt und gestrichen. Das Ergebnis hat nicht nur den Meister, sondern auch alle "Familienmitglieder" zu unserer grossen Freude ueberzeugt.
Daneben haben wir gemeinsam mit Mim Lal (Leiter des Waisenhauses) entschieden, in einen zweiten Wassertank (2000l) sowie in eine zugehoerige Pumpe zu investieren. Aus unserer Sicht war das dringend notwendig, da besonders am Ende der Trockenzeit enorme Wasserprobleme in dem 20- Personen- Haushalt auftreten.
Einen neuen Gasherd, bei dem nun kein Gas mehr ungehindert in die Wohnraeume ausstroemen kann, neue Bettlaken fuer die Kinderbetten und einen neuen Fussbodenbelag fuer Studierzimmer und Kueche konnten wir ebenfalls ermoeglichen.
Im Sommer dieses Jahres soll das Kinderhaus, mit finanzieller Unterstuetzung der Organisation, aufgestockt werden. Auch hier fuer wird wieder eine Menge Geld benoetigt, weshalb wir uns entschieden haben 1200 Euro des Spendeneinkommens dafuer zu stiften. Den Kindern werden somit mehr Raeumlichkeiten und schliesslich auch mehr Privatsphaere geboten.
Zur grossen Freude aller haben wir den kleinen Restgeldbetrag fuer Ausfluege und Naschereien genutzt.
Wir denken, dass wir einige der notwendigsten Anschaffungen unterstuetzt haben. Die Dankbarkeit der Menschen, deren Leben dadurch auch zukuenftig vereinfacht und verbessert werden konnte, spueren wir taeglich vor Ort.
Wir danken fuer eure Unterstuetzung!
Jule und Sophie
Freitag, 12. Februar 2010
Bilder Bilder Bilder
Freitag, 5. Februar 2010
Pokhara
Die 6 stuendige Busfahrt(fuer 200 km) war im Gegensatz zur Letzen nach Pokhara wesentlich angenehmer. Neben Dreck, Laerm, unzaehligen Schlagloechern gab es fuer uns naemlich auch eine Ziege an Bord, die bei allen Passagieren fuer gute Stimmung gesorgt hat (der Gestank wurde mit der Zeit nur recht penedrant..) und den Besuch in einem der vielen tibetischen Fluechtlingslager. Auch hier werden Kinder ueber die Organisation unterstuetzt und somit von uns interviewt und diesmal fotografiert.
Es war beeindruckend.
In Pokhara angekommen haben wir uns bei einem Stadtbummel entlang der Touristenstarsse einen "Bunten" gemacht und ein paar Mitbringsel ergattert. Anschliessend gab es Dahl und die langersehnte Dusche mit heissem Wasser.
Der naechste Morgen begann fuer uns bereits um 4 Uhr. Wir bewaffneten uns mit Stirnlampe, Wanderschuhen und dicken Jacken und los ging es auf die Wanderung zum Aussichtspunkt im benachbarten Sarankot. Man beachte dabei, dass es dunkel und kalt war und wir mit leerem Magen stetig unzaehlige Treppenstufen bergauf mussten. Aber jajaaaa, wir hatten es geschafft und waren nicht zu spaet, um den spektakulaeren Sonnenaufgang ueber den 8000er zu sehen. Zusammen mit einem dutzend Japanern kamen wir uns zwar reichlich laecherlich vor, haben die Situation aber gekonnt ueberspielt indem wir einfach mit gepost und mit fotografiert haben:)
Der restlihce Tag (nach einem ausgieeeebigen Fruehstueck!) brachte viel Arbeit in den Schulen. Wie schon im Fluechtlingscamp haben wir auch hier vor allem, um unsere Webseite zu erneuern, neue Bilder geschossen und interviewt.
Am dritten Tag wurden wir dafuer mit einem gigantischen Blick auf das Anapurnamassiv belohnt! Nach dem Aufstieg zur "Worl- Peace Pagoda" konnten wir im Sonnenschein und bei blauem Himmel jegliche Gipfel bestaunen- es war sogar besser, als der Anblick den Tag davor im Sonnenaufgang!:) Anschliessend ging es zu einem Wasserfall und einer Hoehle. Der Wasserfall war in Ordnung und die Hoehle eher ein wenig sinnlos ;) Es war mal wieder Stromausfall und Mim Lal hatte keine Taschenlampe fuer noetig gehalten. Deswegen standen wir in einer komplett dunklen Hoehle mit Fledermaeusen und riesigen Steinen uberall. Andere Touristen waren so guetig uns zu leuchten sonst haetten wir uns wahrscheinlich noch kompeltt verirrt... Ueber einen Spezialweg von Mim Lal sind wir nach einer halben Stunde gluecklicher Weise wieder ans Tageslicht gekrabbelt. Waeren wir einige Zentimeter Bauchumfang dicker gewesen waeren wir wohl steckengeblieben. Wieder mal hat sich das Kletterhobby ausgezahlt...
Am Nachmittag waren wir faulenzen, auf dem beruehmten See rudern (treiben...) und essen.
Den Abschluss bildete die endlose Fahrt zurueck. Diesmal sassen wir ganz hinten im Bus, weshalb uns die Schlagloecher permanent hopsen und andere Fahrgaeste kotzen liessen. Es war nach ein paar Stunden nicht mehr soo lustig. Aber naja, ist ja geschafft:)
Bis bald!
Es war beeindruckend.
In Pokhara angekommen haben wir uns bei einem Stadtbummel entlang der Touristenstarsse einen "Bunten" gemacht und ein paar Mitbringsel ergattert. Anschliessend gab es Dahl und die langersehnte Dusche mit heissem Wasser.
Der naechste Morgen begann fuer uns bereits um 4 Uhr. Wir bewaffneten uns mit Stirnlampe, Wanderschuhen und dicken Jacken und los ging es auf die Wanderung zum Aussichtspunkt im benachbarten Sarankot. Man beachte dabei, dass es dunkel und kalt war und wir mit leerem Magen stetig unzaehlige Treppenstufen bergauf mussten. Aber jajaaaa, wir hatten es geschafft und waren nicht zu spaet, um den spektakulaeren Sonnenaufgang ueber den 8000er zu sehen. Zusammen mit einem dutzend Japanern kamen wir uns zwar reichlich laecherlich vor, haben die Situation aber gekonnt ueberspielt indem wir einfach mit gepost und mit fotografiert haben:)
Der restlihce Tag (nach einem ausgieeeebigen Fruehstueck!) brachte viel Arbeit in den Schulen. Wie schon im Fluechtlingscamp haben wir auch hier vor allem, um unsere Webseite zu erneuern, neue Bilder geschossen und interviewt.
Am dritten Tag wurden wir dafuer mit einem gigantischen Blick auf das Anapurnamassiv belohnt! Nach dem Aufstieg zur "Worl- Peace Pagoda" konnten wir im Sonnenschein und bei blauem Himmel jegliche Gipfel bestaunen- es war sogar besser, als der Anblick den Tag davor im Sonnenaufgang!:) Anschliessend ging es zu einem Wasserfall und einer Hoehle. Der Wasserfall war in Ordnung und die Hoehle eher ein wenig sinnlos ;) Es war mal wieder Stromausfall und Mim Lal hatte keine Taschenlampe fuer noetig gehalten. Deswegen standen wir in einer komplett dunklen Hoehle mit Fledermaeusen und riesigen Steinen uberall. Andere Touristen waren so guetig uns zu leuchten sonst haetten wir uns wahrscheinlich noch kompeltt verirrt... Ueber einen Spezialweg von Mim Lal sind wir nach einer halben Stunde gluecklicher Weise wieder ans Tageslicht gekrabbelt. Waeren wir einige Zentimeter Bauchumfang dicker gewesen waeren wir wohl steckengeblieben. Wieder mal hat sich das Kletterhobby ausgezahlt...
Am Nachmittag waren wir faulenzen, auf dem beruehmten See rudern (treiben...) und essen.
Den Abschluss bildete die endlose Fahrt zurueck. Diesmal sassen wir ganz hinten im Bus, weshalb uns die Schlagloecher permanent hopsen und andere Fahrgaeste kotzen liessen. Es war nach ein paar Stunden nicht mehr soo lustig. Aber naja, ist ja geschafft:)
Bis bald!
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